Ferienparadies Marbella

Kultur

Die Geschichte des malerischen provinziellen Städtchens Marbella ist sehr interessant. In nur paar Jahre hat dieses Städtchen in den Elitekurort sich verwandelt, der von den vielen Prominenten beliebt ist. Der Kurort ist mit den schönen Stränden, Elitegeschäften und Restaurants berühmt, aber er zieht auch viele Reisenden mit den einzigartigen historischen Denkmälern an. Die erste Siedlung auf der Stelle der modernen Stadt wurde von den alten Römern mehr als dreiundeinhalb Tausende Jahre zurück gegründet. Diese Hypothese hat die wissenschaftliche Bewährung gefunden, auf dem Stadtterritorium arbeiten auch heute viele Archäologen.

Die meisten historischen Sehenswürdigkeiten befinden sich im Stadtkern, dessen Zentrum ein schöner Apfelsinenplatz ist. Er wurde noch im frühen Mittelalter gegründet, eine Hauptzierde des Platzes ist der Springbrunnen mit der Skulpturkomposition, der in 17 Jahrhundert aufgebaut war. So einen Namen hat der Platz bekommen, weil er von den üppigen Anpflanzungen der Zitrusbäume umgeben ist.

Als Verbindungsstück zwischen dem Park La Alameda und der Uferpromenade Paseo Maritimo zieht sich als Vorzimmer des Meeres die Allee Avenida del Mar. In der Vergangenheit fanden sich in der kleinen Parkanlage lediglich ein Brunnen mit Bänken auf Kreideboden. Den Zweck, einen Übergang zur Strandpromenade zu schaffen, erfüllte die Straße jedoch schon damals. Durch eine Umgestaltung in den 1990er Jahren erhielt die Allee ihr heutiges Erscheinungsbild. Nun zieren Laubengänge, Brunnen, ein Marmorboden und zahlreiche Anpflanzungen die Avenida del Mar.

Das Highlight der Allee bilden jedoch die Bronzestatuen, die von Salvador Dalí entworfen wurden. So finden Sie hier die Figur des Perseo, der die Tötung der Medusa veranlasste, eine Statue des Don Quijote sowie die Figur eines Mannes auf einem Delfin.

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Bildnachweis: 80105967 | © storm – Fotolia.com

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